Montag, 11. Oktober 2010
Muffuletta ist eine Sandwich-Art aus New Orleans. Typisch ist der verhältnismäßig dicke Belag und der obligatorische Olivensalat.
Dazu kommen entweder kalte Bratenreste oder italienischer Aufschnitt und Käse.
Rezepte gibt es natürlich wie Sand am Meer, was liegt also näher zu experimentieren und sich eine eigene Variante zu überlegen.
In New Orleans wird für diese Art Sandwich ein Fladenbrot mit Sesam benutzt, das gewisse Ähnlichkeit mit hiesigem türkischem Fladenbrot hat.
Da ich von letzterem aber kein allzu großer Fan bin, habe ich es durch einen Laib Weißbrot ersetzt.
Beim Olivensalat lasse ich den Sellerie weg, der im original meistens drin ist.
Wie gesagt, das ist meine Variante. Natürlich sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.
Achtung: Dieses Sandwich wird umso sensationeller, je länger es "reifen" darf. Für ein perfektes Ergebnis darf man ruhig 2 Tage einplanen: Ein Tag um Filet und Salat Zeit zum ziehen zu geben und dann nochmal einen um das Sandwich durchziehen zu lassen.
Das heißt aber nicht, dass es nicht auch nach ein paar Stunden schon großartig schmeckt.
"Familiensandwich Muffuletta-Style mit Jerk-Filet" vollständig lesen
Lange nix mehr passiert hier. Womöglich sollte ich diesem Blog einen würdigen Abgang ermöglichen, aber so ganz gebe ich die Hoffnung nicht auf, dass die Motivation zurückkommt.
Leider gibt es in letzter Zeit so viele tolle Rezepteblogs mit einem Output, bei dem ich beim besten Willen nicht mithalten kann. Dieses Bewusstsein macht es nicht leichter.
Trotzdem hat sich zuletzt so einiges angesammelt, das ich weitergeben möchte, daher wird es demnächst wieder ein paar Rezepte, Restauranttipps und vielleicht noch anderes geben.
"Und dann schau mer moi, dann seng ma´s scho!", um es mit den Worten des großen umstrittenen bayerischen Kaiser zu sagen.
Donnerstag, 26. Februar 2009
Ceviche ist ein ein Fischgericht das ursprünglich aus Peru stammt und von dem so viele Bekannte geschwärmt haben, dass ich neugierig wurde. Da ich nie in den Genuss des Originals gekommen bin, habe ich versucht es aus diversen Erzählungen und ein paar Rezepten aus dem Netz nachzuempfinden. Ob mein Rezept dem Original nahe kommt weiss ich nicht, aber lecker war´s. Da der Fisch mehr oder weniger roh auf den Tisch kommt, sollte man beim Einkaufen auf entsprechende Qualität setzen und beim Verarbeiten auf Sauberkeit achten. Ich frage an der Stelle den Fischhändler meines Vertrauens einfach ob er Fisch da hat´, der für Sushi geeignet ist. Normalerweise wird Weissfisch benutzt, den gab es an dem Tag nicht, daher kam bei mir die "Luxusversion" auf den Tisch.
"Ceviche" vollständig lesen
Sonntag, 25. Januar 2009
Nachdem ich mich ja lange geweigert habe, gibt´s mich nun auch auf facebook.
Mittwoch, 27. August 2008
Das Lieblingsrestaurant meines Sohnes befindet sich in Berlin in der Bergmannstrasse und nennt sich Sumo. Serviert werden dort Sushi und auch warme japanische Küche.
Und wenn einer der Kellner richtig Ärger haben will, dann stellt er meinem Sohn den Sushiteller ohne Wasabipaste hin und begründet das damit, dass er dachte das Sushi sei ja für ein Kind.
Das gibt dann einen so vorwurfsvollen Blick aus grossen, blauen, 9 Jahre alten Augen, dass der Keller jede asiatische Ausgeglichenheit fahren lässt und stante pede in der Küche verschwindet um nachzubessern
Insgesamt ist das da alles sehr lecker, was ich persönlich sensationell finde sind der "Geisha-Tee" (denn ich leider noch nicht nachmachen konnte, aber ich arbeite daran) und eben jener Spinatsalat, den ich mittlerweile ganz gut hinkriege.
"Spinatsalat à la Sumo" vollständig lesen
Freitag, 15. August 2008
Ich bin ja immer auf der Suche nach Rezepten, bei denen ein geringer Aufwand einem möglichst spektakulärem Ergebnis gegenüber steht. Eines davon ist finde ich das "Boeuf Bourguignon" aus folgendem Rezept.
Die Champignons lasse ich manchmal auch weg und Beilagen mache ich nur, wenn ich kein schönes knuspriges Baguette gefunden habe. Das reicht nämlich völlig aus, denn die Sosse ist irgendwie sowieso das, worauf es ankommt.
"Boeuf Bourguignon" vollständig lesen
Dienstag, 12. August 2008
Dieses Jahr gab es ja keinen großen Familiensommerurlaub im Ausland, da ich meine Kohle ja bereits in den USA verbraten habe.
Immerhin haben wir ja noch genug Verwandschaft in Bayern, die da lebt, wo andere Urlaub machen und so fuhren wir eben da hin.
Viel zu berichten habe ich nicht, aber ein paar Sachen kann ich ja trotzdem mal loswerden.
"Keine grossen Urlaubsgeschichten, aber ein paar Restaurantempfehlungen" vollständig lesen
Freitag, 1. August 2008
Hallo liebe Leser,
nachdem ich in letzter Zeit immer wieder mal angepflaumt wurde, dass hier nix mehr passiert, habe ich mir fest vorgenommen mal wieder in bisschen aktiv zu werden.
Feedback wirkt auf mich übrigens generell höchst motivierend!
Ach ja: Der USA Reisebericht ist neu veröffentlicht, aber nicht neu geschrieben. Ich habe mir trotzdem erlaubt ihn auf das Erstellungsdatum zurückzudatieren, damit die Chronologie stimmt.
Samstag, 14. Juni 2008
 Tag 7:
An diesem Tag wollten wir endlich das erledigen, was wir die ganze Zeit vor uns her geschoben hatten: Geschenke für die Lieben daheim besorgen.
Zum Glück hatten wir auch noch Glück mit dem Wetter, denn es goss wie aus Kübeln. Der perfekte Tag um eine Mall aufzusuchen.
Die Mall in Pittsfield ist eine der kleineren Sorte, sprich: Sie ist nur ungefähr doppelt so groß wie ein durchschnittliches deutsches Einkaufszentrum
"Ein Reisebericht - New York und Massachusetts Teil 8 und Schluss" vollständig lesen
Freitag, 13. Juni 2008
 Tag 6:
Wirklich sehr kurz gefasst, denn viel gibt es von diesem Tag nicht zu berichten. Und Bilder gibt´s gar nicht, ätsch!
Morgens begegnete ich zunächst einem gut aufgelegten Reisekameraden, der mir gleich unter die Nase reiben musste, dass er am Abend alleine noch die Bank gesprengt und die halbe Hooters-Belegschaft flach gelegt hatte.
"Ein Reisebericht - New York und Massachusetts Teil 7 - Achtung! mit Rezept!" vollständig lesen

Tag 5:
Wir verließen West Stockbridge am Morgen und nahmen erstmal ein Sandwichfrühstück bei einer Tankstelle mit. Dabei handelt es sich hier auf dem Land (wie gesagt ich kann nur von New York und Massachusetts sprechen) keineswegs um fertig abgepackte Tramezzini oder ähnliches, denn viele Tankstellen haben einen kleinen Deli integriert.
"Ein Reisebericht - New York und Massachusetts Teil 6" vollständig lesen
Donnerstag, 12. Juni 2008
 Tag 4 (Fortsetzung):
Doch eines war noch erwähnenswert: Mitten auf dem Weg wäre uns fast ein Truthahn in´s Auto geflogen. In ca. 2m Entfernung sauste er in Höhe der Windschutzscheibe mit der Eleganz eines langsam geworfenen Medizinballs quer über die Strasse. An sich waren Truthähne in der Gegend schon längst ausgestorben, sind aber in den letzten Jahren wieder zurückgekommen. Auch Elche und Bären scheint es in den Berkshires zu geben, sowie Koyoten, wie wir messerscharf aus den plattgedrückten Kadavern auf den Highways schlossen. Auch das erste Opossum meines Lebens sah in seiner unfreiwilligen Zweidimensionalität nicht mehr gesund aus. Nach dem Rotwild, das ohnehin alle paar Meter (kein Scheiß) gelangweilt am Straßenrand äst, dreht man sich ohnehin schnell gar nicht mehr um.
"Ein Reisebericht - New York und Massachusetts Teil 5" vollständig lesen
 Tag 4 (Teil 1): Heute wie auch die nächsten Tage werden wohl die Fotos im Vordergrund stehen, da wir vor allem viel rumgefahren sind.
Der Plan für diesen Tag war, die Gegend anzusehen. Dummerweise hatte ich in NYC die Speicherkarte meiner Kamera vollgemacht und vergessen bei B&H eine neue zu kaufen, so dass erstmal Frühstück und Einkaufen auf dem Plan standen.
"Ein Reisebericht - New York und Massachusetts Teil 4" vollständig lesen
Mittwoch, 11. Juni 2008
Kann man in den USA gut Essen und Trinken? Natürlich kann man, aber wie so oft ist es schwierig diese Frage so pauschal zu beantworten, denn auch hier gilt: Die USA sind ein grosses Land mit einer ausgesprochen diversifizierten Kultur. So ist es kein Wunder, dass ich in den USA zum Beispiel sowohl die mieseste Plörre, als auch ein paar der besten Biere meines Lebens getrunken habe. Und das wiederhole ich als Bayer auch gerne von einem bayerischen Bierzelttisch herunter in die Menge.
"Essen und Trinken in den USA? Geht das überhaupt?" vollständig lesen
Dienstag, 10. Juni 2008
 Immer noch recht durcheinander von der Zeitumstellung, bin ich um 4:00Uhr aufgewacht. Da könnte man sich ärgern, aber man hat ja eine neue Digitalkamera, ein nagelneues Stativ und man ist 300m vom Hudson weg, von wo man einen atemberaubenden Blick auf die Skyline von Manhattan hat.
"Ein Reisebericht - New York und Massachusetts Teil 3" vollständig lesen
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